Was nützt es einen allmächtigen Gott zu haben, wenn sich am Übel der Welt und am Bösen der Menschen nichts ändert? Die Ausrede der Gläuigen, Gott sei unergründlich, wirkt da ein wenig hilflos. Wo die Religionen dominieren geraten die Menschen zusehends in geistige und materielle Armut. Die Aufwärtsbewegung der Menschheit zum Guten hin, Freiheit, Wohlstand, Wissenschaft und Kultur, entwickeln sich gerade gegen den erbitterten Widerstand der abrahamitischen Religionen.