Die Welt kennt viele physische Übel, und immer wieder moralisch Böses durch Macht und Ohnmacht. Die Unterstellung jedoch, dass alle Menschen darauf lauern einander Böses zu tun, ist ein Hirngespinst der ethischen Gottesreligonen.

Deswegen werden hier die ethischen Gottesreligionen besonders beleuchtet, da sie vorgeben Gutes zu tun, und doch bösartige Brandbeschleuniger des Bösen sind. Sie zerstören die natürliche Balance zwischen Eigeninteressen und Gemeinwohl. Sie lösen kein Übel und korrigieren keine moralischen Fehlentwicklungen sondern verstärken sie. Sie säen Zwietracht und Verachtung unter den Menschen.
Religiöse Minderheiten überhöhen ihre Identität, sehen nur ihre eigenen Interessen und betreiben ihre genetische physische moralische und rituelle Reinheit, andere glauben an die Überlegenheit der eigenen, aus ihrer beschränkten Sicht natürlich höheren, moralischen Ethik, die ihnen selbst und anderen das Verfolgen der eigenen Interessen gerade verbietet, so verstärken die ethischen Religionen die Angst vor anderen und die Verachtung für andere.
Abgrenzung und Hochmut, Apathie und Selbsthass, Übersprungshandlungen und Gewalt sind die Kennzeichen der selbsternannten Heiligen und moralisch Reinen. In den ethischen Gottesreligionen ist die Lüge zuhause. Sie verwerfen die Menschheit um ihnen die Hand zu reichen. Eine kulturelle Weiterentwicklung lehnen diese Religionen kategorisch ab. Durch maßlose Selbsterhöhung und scharfe Distinktion zeichnet sich besonders das Judentum aus.

Eine kulturelle (und wissenschaftliche) Aufwärtsentwicklung sehen wir nur auf der weltlichen, säkularen Ebene.

Weltliche Konflikte sind deswegen weniger giftig und lassen sich lösen indem man die kulturellen Unterschiede einebnet und die Abgrenzungen durchlässiger macht. In weltlichen Konflikten geht es darum Territorium zu erobern, Macht über andere Menschen und Kulturen zu erlangen, der Bessere der Stärkere zu sein.
Die Verachtung und die Entmenschlichung der Anderen wie in religiösen Konflikten üblich, spielen in weltlichen Konflikten keine oder nur bei den politischen Eliten eine taktische Rolle. Ein Beispiel: Als der zweite Weltkrieg für die Deutschen an der Gegenwehr der Sowjets zu scheitern drohte, hatte Himmler -um den Kampfgeist anzustachelen- eine Broschüre ("Der Untermensch") unter den Soldaten verbreiten lassen, in dem der Gegner eben als solcher entmenschlicht wurde, der Effekt war, dass sich die Soldaten darüber empört haben, (und ausserdem nicht gegen Frauen kämpfen wollten die die Russen an die Front warfen). Die Broschüre galt schnell als kontraproduktiv im Kampf gegen die Rote Armee und wurde wieder eingesammelt.
  • Völkermord

    Gott befahl den Juden Völkermord an den Volksgruppen im versprochenen Land zu üben, um es ethnisch für die Juden zu bereinigen. Ob oder wie weit diese biblische Legitimation für den Genozid auch tatsächlich umgesetzt wurde, bzw militärisch umgesetzt werden konnte, ist nicht eindeutig belegt. Belegt ist aber der Holocaust der Deutschen an 6 Millionen Juden. Und zu besichtigen ist heute der rücksichtslose Zionismus und das brutale unmenschliche Vorgehen gegen die Palästinenser mit US-amerikanischer Waffenhilfe.

  • Selbsterhöhender Gründungsmythos

    Das religiöse Judentum ist ein selbsterhöhender Mythos, nachdem es sich als ein armes Nomadenvolk auf kargem Boden freiwillig als Hilfsarbeitervolk in Ägypten verdingt hat. So ist wohl die wahrscheinlichere Wahrheit. Als Volk auf einer niedrigen Kulturstufe hat sich das Volk dann als einigendes Band den Status als Auserwählte ausgedacht und sich -mit den 10 Geboten- ein Minimalstandard an Regeln geschaffen.

  • Blasphemie -Strafgesetzbuch (StGB) §166

    „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Dieser Straftatbestand verhindert die kulturelle Weiterentwicklung und gehört abgeschafft. Kritik die nicht weh tun darf, ist wirkungslos. Früher gab es die Majestätsbeleidigung als Straftat, weil die hohen Herrschaften, ebenso wie die Religionen noch heute, allen voran Israel, bitteschön nicht kritisiert werden möchten.
    Straffrei ist in der aktuellen Gesetzgebung allerdings die ständige beleidigende und herabsetzende Vorstellung der Religiösen, dass Anderdenkende „unrein“ sind, insbesondere wenn sie freie vernunftbasierte Entscheidungen hinsichtlich ihrer Kleidung ihrer Speisen und ganz besonders in ihrem Sexualverhalten treffen.
    Wer in Deutschland die Religionen vor Kritik schützt, wer Religiöse ermuntert ihre Religion hemmungslos auszuleben, wer ihnen zunehmend Macht gibt, der wird zunehmend Gewalt ernten, wie in Indien, Pakistan, Israel und den gesamten Nahen Osten.

    , ,
  • Belehrung und Kontrolle

    Sich gegenseitig zu belehren und zu kontrollieren ist eine zwanghafte Beschäftigung der Gläubigen. Das Christentum ist harmlos geworden, aber im Islam geht die Kontrolle bis zum Ehrenmord an der eigenen Schwester.

    ,
  • Antisemit Antisemitismus Ablenkungsstrategie

    Antisemit bezeichnete anfangs jemanden der Juden wegen ihres abgrenzenden Verhaltens ablehnte. Der Holocaust machte den Begriff zum Vorwurf. Der rücksichtslose Zionismus benutzt den Vorwurf als Durchsetzungs- und Ablenkungsstrategie, um Kritk an Juden und Israel zu unterbinden.

  • Psychosexuelle Fehlentwicklung

    Die Verursachung von deformiertem und orientierungslosem sexuellen Verhalten ist die wohl schwerste und umfassendste kulturelle Fehlleisung der Menschheit. Obwohl an sich kein Thema in der Religion, beschäftigen sich die Verantwortlichen mit Vorliebe mit der Bevormundung der Menschen in ihrem sexuellen Verhalten. Die Entmündigung ist im Islam deutlich umfassender als im Christentum.

    ,
  • Rassismus gegen Schwarze

    Israelische Behörden verabreichten äthiopischen Frauen im Rahmen von Gesundheitskontrollen Langzeitverhütungsmittel. Das wurde im Jahr 2013 öffentlich. Äthiopische Juden und Jüdinnen -besitzen das gleiche Einwanderungsrecht nach Israel wie jeder Jude- gibt es wegen einer Verbindung zur Königin Saaba in der Antike im Zusammenhang mit der Bundeslade. Schwarze sind jedoch nicht erwünscht in Israel.

  • Das jüdische Kopftuch

    Schlitzohrigerweise ist es Frauen einer weit verbreiteten Strömung im Judentum, die Kopftuch tragen müssen, erlaubt, dass ihr Kopftuch eine Perücke ist, die aussieht wie ihr eigenes Haar.

  • Die zehn Gebote

    Die zehn Gebote verlangen die Unterwerfung unter einen Willkürherrscher, sowie die Unterlassung von Straftaten die schon immer verboten waren solange es Menschen gibt. Kulturell gesehen sind die Zehn-Gebote ein Rückschritt und primitiv. Schon der Codex Hammurapi 1800 Jahre vor unserer Zeitrechnung war umfassender und vor allem vernunftbasiert und trug schon Züge moderne Rechtsprechung was die Gliederung betrifft.

    ,
  • Doppelte Standards

    Juden beklagen doppelte Standards, tatsächlich werden bei Juden, insbesondere bei Israel „Doppelte Standards“, angewendet, also mit zweierlei Maß gemessen, allerdings stets zugunsten Israels. Der Westen drückt bei Israel beide Augen zu und riskiert sein Ansehen in der Welt.