Die Bergpredigt eines irren Messias

Viele Politiker -am ehesten die Korrupten und Ungerechten- stellen ihre Politik, aus Mangel an Vernunft, in den Kontext der Bergpredigt, um Größe und Wahrhaftigkeit zu suggerieren. Jesus kritisiert darin zu recht die Haltung der Alten (Juden) die Nächstenliebe verlangen , aber ihre Feinde hassen und Auge um Auge und Zahn um Zahn vergelten wollen, Jesus verlangt stattdessen ein Verzicht auf Vergeltung. Schlägt dir einer auf die rechte Wange, dann halte ihm noch die andere hin und bete für deine Feinde.
Das ist Vollkommen unrealistisch und ermutigt den Feind in seiner Haltung sich durchsetzen zu können, um Macht zu erlangen und zu dominieren, denn nur darum geht es bei Auseinandersetzungen. Dass Jesus das verlangt, zeigt, dass er sich tatsächlich als der Messias sah, der allein durch sein Erscheinen die Schrift erfüllt und den messianischen Zustand, also das Paradies, wieder herstellt. Das Hirngespinst eines Narzissten.