Parallelgesellschaften

In Gesellschaften mit gemischten Kulturen neigen die Gottgläubigen stark dazu Parallelgesellschaften zu bilden. Um sich mit Andersdenkenden zu solidarisieren, müssten sie Mauern überwinden die ihnen ihre Religion erst eingeredet hat. Je mehr die Religion ihr Leben bestimmt, desto höher die Mauern zu anderen. Bei Christen sind die Hürden zu anderen am schwächsten ausgeprägt, bei Moslems sind sie bereits unüberwindbar (Beschneidung, Speisen, Kleidung), und bei Juden bleibt die Heimat immer Israel, entweder physisch oder geistig wenn sie in der Diaspora leben und eigene Kitas und möglichst eigene Schulen betreiben wollen, und damit den Antisemitismus erst hervorbringen den sie beklagen und als Schutzbehauptung für ihr insularisches Verhalten benutzen.