Als Mischung zwischen Buddhismus und lokal unterschiedlichen Volksglauben wird bei Zeremonien das Böse vertrieben und das Glück herbeigebetet. Das ist nützlich und stiftet Frieden und Harmonie.
Buddhismus
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Buch – Kind als lebende Gottheit
In Nepal ist ein zweijähriges Kind als Gottheit ernannt worden. Skuril, aber zumindest nicht bösartig.
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Achtsamkeit ohne Belehrung
Buddha wollte nicht als Gott verehrt werden. Er lehrte, dass die Menschen aus eigener Kraft erwachen sollen um die Leiden des Lebens zu überwinden, indem er andere und sich selbst achtet, und vor allem soll jeder sein eigenes Leben entfalten soweit es anderen nicht schadet. Gegenseitige Belehrung und Gängelung ist dem Buddhismus fremd. Der Buddhismus ist keine Gottesreligion sondern eine Weisheit, er beschuldigt die Menschen nicht böse zu sein, und verursacht daher keine Probleme und ist hier nur der Vollständigkeit aufgeführt,