Christentum

  • Das Theodizee-Problem

    Was nützt es einen allmächtigen Gott zu haben, wenn sich am Übel der Welt und am Bösen der Menschen nichts ändert? Die Ausrede der Gläuigen, Gott sei unergründlich, wirkt da ein wenig hilflos. Wo die Religionen dominieren geraten die Menschen zusehends in geistige und materielle Armut. Die Aufwärtsbewegung der Menschheit zum Guten hin, Freiheit, Wohlstand, Wissenschaft und Kultur, entwickeln sich gerade gegen den erbitterten Widerstand der abrahamitischen Religionen.

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  • Ägyptische Urheberschaft

    In der altägyptischen Mythologie gab es bereits die Schlange als der Satan / Teufel, das Konzepts des Jenseits mit dem Paradies und der Hölle, und des Monotheismus, der zumindest zeitweise existierte, allerdings konnte sich Echnaton damit nicht dauerhaft durchsetzen. Es gab Isis, und Osiris der als guter Gott stirbt und wieder aufersteht, als Sinnbild des ewigen Lebens, Isis wurde als seine Gottesmutter bezeichnet, 3000 Jahre vor Christi, 2000 Jahre vor den Juden..

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  • Hochmut und Herabsetzung

    Eine abgrenzende Kultur -falls man Gottesreligionen überhaupt Kultur nennen kann- hat immer einen selbsterhöhenden und zu anderen einen herabsetzenden Charakter.

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  • Parallelgesellschaften

    In Gesellschaften mit gemischten Kulturen neigen die Gottgläubigen stark dazu Parallelgesellschaften zu bilden. Um sich mit Andersdenkenden zu solidarisieren, müssten sie Mauern überwinden die ihnen ihre Religion erst eingeredet hat. Je mehr die Religion ihr Leben bestimmt, desto höher die Mauern zu anderen. Bei Christen sind die Hürden zu anderen am schwächsten ausgeprägt, bei Moslems sind sie bereits unüberwindbar (Beschneidung, Speisen, Kleidung), und bei Juden bleibt die Heimat immer Israel, entweder physisch oder geistig wenn sie in der Diaspora leben und eigene Kitas und möglichst eigene Schulen betreiben wollen, und damit den Antisemitismus erst hervorbringen den sie beklagen und als Schutzbehauptung für ihr insularisches Verhalten benutzen.

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  • Fake News

    Fake News in der Politik rufen Empörung hervor. In den Gottesreligionen sind Fake News normal und allgegenwärtig. Die Gläubigen halten ausgedachte Lügen für wahr, wenn sie per Selbstsuggestion nützlich sind. Leider richten die drei ethischen Gottesreligionen enormen Schaden an nd wenig Nutzen. Sie helfen den Menschen bei Problemen die sie ohne Religion garnicht hätten. Das verursachte Problem ist die Unterstellung des Bösen, der bösen Absicht bei Gelegenheit. Die ständige Selbstbeschämung und schwächung der Vitalfunktion.

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  • Blasphemie -Strafgesetzbuch (StGB) §166

    „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Dieser Straftatbestand verhindert die kulturelle Weiterentwicklung und gehört abgeschafft. Kritik die nicht weh tun darf, ist wirkungslos. Früher gab es die Majestätsbeleidigung als Straftat, weil die hohen Herrschaften, ebenso wie die Religionen noch heute, allen voran Israel, bitteschön nicht kritisiert werden möchten.
    Straffrei ist in der aktuellen Gesetzgebung allerdings die ständige beleidigende und herabsetzende Vorstellung der Religiösen, dass Anderdenkende „unrein“ sind, insbesondere wenn sie freie vernunftbasierte Entscheidungen hinsichtlich ihrer Kleidung ihrer Speisen und ganz besonders in ihrem Sexualverhalten treffen.
    Wer in Deutschland die Religionen vor Kritik schützt, wer Religiöse ermuntert ihre Religion hemmungslos auszuleben, wer ihnen zunehmend Macht gibt, der wird zunehmend Gewalt ernten, wie in Indien, Pakistan, Israel und den gesamten Nahen Osten.

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  • Belehrung und Kontrolle

    Sich gegenseitig zu belehren und zu kontrollieren ist eine zwanghafte Beschäftigung der Gläubigen. Das Christentum ist harmlos geworden, aber im Islam geht die Kontrolle bis zum Ehrenmord an der eigenen Schwester.

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  • Psychosexuelle Fehlentwicklung

    Die Verursachung von deformiertem und orientierungslosem sexuellen Verhalten ist die wohl schwerste und umfassendste kulturelle Fehlleisung der Menschheit. Obwohl an sich kein Thema in der Religion, beschäftigen sich die Verantwortlichen mit Vorliebe mit der Bevormundung der Menschen in ihrem sexuellen Verhalten. Die Entmündigung ist im Islam deutlich umfassender als im Christentum.

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  • Die zehn Gebote

    Die zehn Gebote verlangen die Unterwerfung unter einen Willkürherrscher, sowie die Unterlassung von Straftaten die schon immer verboten waren solange es Menschen gibt. Kulturell gesehen sind die Zehn-Gebote ein Rückschritt und primitiv. Schon der Codex Hammurapi 1800 Jahre vor unserer Zeitrechnung war umfassender und vor allem vernunftbasiert und trug schon Züge moderne Rechtsprechung was die Gliederung betrifft.

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  • Verhütung verboten

    Nach der katholischen Lehre ist Verhütung verboten. Doch Papst Franziskus sagt,“Manche Menschen glauben – entschuldigen Sie den Ausdruck -, dass sich gute Katholiken wie Karnickel vermehren müssen“, Das sei verantwortungslos, man dürfe den Zyklus des Eisprungs beachten, „Aber Gott gibt dir Methoden, verantwortungsvoll zu sein“, so der Papst, und korrigierte die unter Gläubigen verbreitete Meinung.