Islam

  • Religion als Sackgasse

    Der Islam kannte nie die Trennung zwischen Religion und weltlicher Politik. Der Islam gibt sich absolut, ein Hinterfragen ist nicht möglich, eine kulturelle Aufwärtsbewegung bedingt Kritik, aber dafür gibt es keine gesellschaftlich abgesicherte Basis im islamisch geprägten Kulturkreis. Ohne eine brutale Revolution können sich gegängelte entmündigte Moslems nicht vom Joch ihrer Religion befreien. Ein langsamer geregelter Ausstieg ist nicht möglich. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist falsch. Vielmehr ist es eine Zwiebel deren äußere Schale die gemäßigten ansprechbaren Gläubigen sind, und Schale für Schale intensiver werdend den islamistischen Kern schützt. Die Gottesreligionen allgemein und ganz besonders der Islam legen sich wie ein erstickender Schleim über die weltliche freie Kultur.

  • Schneller Aufstieg und Niedergang des Islam

    Der Islam expandierte sofort, noch zu Lebzeiten des Propheten Mohammed. Streitsüchtige Stämme warteten regelrecht auf eine gemeinsame Klammer einer Kultur unter der sich alle einfinden konnten. Die größer werdende Gemeinschaft verlieh den Gläubigen ein Gefühl von Macht, Stärke und Gemeinwohl. Unter der gemeinsamen Identität des Islam gediehen Wissenschaft und Kultur. Aber nicht die Religion verlieh den Menschen Flügel, sondern allein die gemeinsame Identität. Denn je mehr der Islam das Leben der Menschen regelte, entmündigte und gängelte, desto passiver und gottergebener lebten die Gläubigen. Man braucht nur Länder und Regionen anschauen in denen der Islam das Leben der Menschen bis ins Kleinste bestimmt, desto mehr ähneln diese Gesellschaften der Hölle auf Erden.

  • Messerstecher und Eiferer

    Fanatische Juden zur Zeit der römischen Besatzung wurden Sikarier und Zeloten genannt, die einen Bürgerkrieg und einen Aufstand anzettelten. (Sikarier vom lateinischen „Sica“ der Dolch, Zeloten wurden nach einem biblischen Eiferer so genannt). Tatsächlich gingen Sikarier umher und erstachen Juden die mit Römern kollaborierten. Auf der letzten Festung der Fanatiker, die Felsenfestung Masada, hielten israelische Rekruten bis in die 1990er Jahre ihren Treueschwur auf Israel, aber die geschichtliche Parallele zu heutigen arabischen / palästinensischen /islamischen Selbstmordattentätern und Kämpfern gegen die israelischen Besatzer war wohl zu ersichtlich, die Angst diese zu legitimieren zu groß.

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  • Das Theodizee-Problem

    Was nützt es einen allmächtigen Gott zu haben, wenn sich am Übel der Welt und am Bösen der Menschen nichts ändert? Die Ausrede der Gläuigen, Gott sei unergründlich, wirkt da ein wenig hilflos. Wo die Religionen dominieren geraten die Menschen zusehends in geistige und materielle Armut. Die Aufwärtsbewegung der Menschheit zum Guten hin, Freiheit, Wohlstand, Wissenschaft und Kultur, entwickeln sich gerade gegen den erbitterten Widerstand der abrahamitischen Religionen.

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  • Buch -Notwendiger Wegweiser für Muslime

    Tatsächlich war es 2015 nötig einen Wegweiser für Muslime herauszugeben.
    „Ein Wegweiser für muslimische Migranten“

    Wegweisung für muslimische Migranten – islam-muenchen.de, 2015

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  • Einseitige Anerkennung

    Beim Besuch eines religiösen jüdischen Ortes oder einer Veranstaltung werden Christen angehalten sich eine Kippa aufzusetzen. Und die machen das. Umgekehrt findet das nicht statt. Juden besuchen keine christlichen Orte oder Veranstaltungen und hängen sich auch kein Kreuz um, (wenn es mal sein muss, bastelt der Rabbi eine Ausnahmeerklärung). Und Christen nutzen beispielsweise die allgegenwärtige Gastronomie der islamischen Einwanderer, oder besuchen den Tag der offenen Moschee. Auch hier findet vergleichbares umgekehrt nicht statt. Das ist eine ungesunde Entwicklung.

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  • Hochmut und Herabsetzung

    Eine abgrenzende Kultur -falls man Gottesreligionen überhaupt Kultur nennen kann- hat immer einen selbsterhöhenden und zu anderen einen herabsetzenden Charakter.

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  • Parallelgesellschaften

    In Gesellschaften mit gemischten Kulturen neigen die Gottgläubigen stark dazu Parallelgesellschaften zu bilden. Um sich mit Andersdenkenden zu solidarisieren, müssten sie Mauern überwinden die ihnen ihre Religion erst eingeredet hat. Je mehr die Religion ihr Leben bestimmt, desto höher die Mauern zu anderen. Bei Christen sind die Hürden zu anderen am schwächsten ausgeprägt, bei Moslems sind sie bereits unüberwindbar (Beschneidung, Speisen, Kleidung), und bei Juden bleibt die Heimat immer Israel, entweder physisch oder geistig wenn sie in der Diaspora leben und eigene Kitas und möglichst eigene Schulen betreiben wollen, und damit den Antisemitismus erst hervorbringen den sie beklagen und als Schutzbehauptung für ihr insularisches Verhalten benutzen.

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  • Fake News

    Fake News in der Politik rufen Empörung hervor. In den Gottesreligionen sind Fake News normal und allgegenwärtig. Die Gläubigen halten ausgedachte Lügen für wahr, wenn sie per Selbstsuggestion nützlich sind. Leider richten die drei ethischen Gottesreligionen enormen Schaden an nd wenig Nutzen. Sie helfen den Menschen bei Problemen die sie ohne Religion garnicht hätten. Das verursachte Problem ist die Unterstellung des Bösen, der bösen Absicht bei Gelegenheit. Die ständige Selbstbeschämung und schwächung der Vitalfunktion.

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  • Blasphemie -Strafgesetzbuch (StGB) §166

    „Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen“. Dieser Straftatbestand verhindert die kulturelle Weiterentwicklung und gehört abgeschafft. Kritik die nicht weh tun darf, ist wirkungslos. Früher gab es die Majestätsbeleidigung als Straftat, weil die hohen Herrschaften, ebenso wie die Religionen noch heute, allen voran Israel, bitteschön nicht kritisiert werden möchten.
    Straffrei ist in der aktuellen Gesetzgebung allerdings die ständige beleidigende und herabsetzende Vorstellung der Religiösen, dass Anderdenkende „unrein“ sind, insbesondere wenn sie freie vernunftbasierte Entscheidungen hinsichtlich ihrer Kleidung ihrer Speisen und ganz besonders in ihrem Sexualverhalten treffen.
    Wer in Deutschland die Religionen vor Kritik schützt, wer Religiöse ermuntert ihre Religion hemmungslos auszuleben, wer ihnen zunehmend Macht gibt, der wird zunehmend Gewalt ernten, wie in Indien, Pakistan, Israel und den gesamten Nahen Osten.

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