Die Priesterkaste der Juden hatte sich mit den Römern arrangiert. Doch fanatische messianische Juden mochten sich damit nicht abfinden, sie behaupteten alles Unglück sei die Folge selbstverschuldeter Gottlosigkeit, und trieben ihr Volk in einen Bürgerkrieg und zettelten einen Aufstand gegen die Römer an. (Während des Aufstandes wurden auch Archive mit Schudverschreibungen in Brand gesetzt, was ein Hinweis auf soziale Ungleichheit ist die wie ein Booster wirkte). Als die Legionäre der Römer das vom Bürgerkrieg verwüstete Jerusalem erreichten, flohen knapp tausend jüdische Fanatiker auf die Festung Masada. Hier begingen – im Jahr 74 nach unserer Zeitrechnung- alle 960 Männer, Frauen und Kinder Selbstmord um nicht den Römern in die Hände zu fallen. Bis in die 1990er Jahre unserer Zeit leisteten israelische Rekruten auf Masada einen Treueschwur auf Israel.
Judentum
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Masada, Massenselbstmord fanatischer Juden
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Das Theodizee-Problem
Was nützt es einen allmächtigen Gott zu haben, wenn sich am Übel der Welt und am Bösen der Menschen nichts ändert? Die Ausrede der Gläuigen, Gott sei unergründlich, wirkt da ein wenig hilflos. Wo die Religionen dominieren geraten die Menschen zusehends in geistige und materielle Armut. Die Aufwärtsbewegung der Menschheit zum Guten hin, Freiheit, Wohlstand, Wissenschaft und Kultur, entwickeln sich gerade gegen den erbitterten Widerstand der abrahamitischen Religionen.
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Hunger als Waffe
In Gaza setzt Israel (2025) Hunger als Waffe ein. Das taten zuletzt die Nazis gegen Leningrad, davor Stalin gegen die Kulaken und geschah davor unter Lenin als Folge des WWI und des Bürgerkriegs in Russland. Die Nazis taten das aus militärischen Gründen, Lenin wollte sich zunächst nicht vom Klassenfeind helfen lassen, und Stalin tat es aus politischen Gründen indem er die Landbesitzer enteignete um den Kommunismus durchzusetzen, also aus moralischen Gründen. Israel hält sich ebenso für einen moralischen Staat und seine (von den USA bedingungslos ausgerüstete Armee) für die moralischste Armee der Welt, obwohl die Ursache des Krieges eine Folge der Siedlungspolitik der Israelis, über den ansich schon ungerechten UN-Teilungsplan hinaus, ist.
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Hanna Arendt
In ihren Texten zu Afrika kann sie ihren Rassismus nicht verbergen. Doch als Jüdin und Philosophin wird sie als Ikone der Rechtschaffenheit verehrt, die das Böse als Banalität entlarvte.
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Buch -Die Ursache von Antisemitismus
Hier ist das einzige bekannte Buch, dass sich selbstkritisch mit der Ursache von Antisemitismus auseinandersetzt.
„Das Wesen des Judentums“ von Jakob Fromer. -
Ägyptische Urheberschaft
In der altägyptischen Mythologie gab es bereits die Schlange als der Satan / Teufel, das Konzepts des Jenseits mit dem Paradies und der Hölle, und des Monotheismus, der zumindest zeitweise existierte, allerdings konnte sich Echnaton damit nicht dauerhaft durchsetzen. Es gab Isis, und Osiris der als guter Gott stirbt und wieder aufersteht, als Sinnbild des ewigen Lebens, Isis wurde als seine Gottesmutter bezeichnet, 3000 Jahre vor Christi, 2000 Jahre vor den Juden..
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Einseitige Anerkennung
Beim Besuch eines religiösen jüdischen Ortes oder einer Veranstaltung werden Christen angehalten sich eine Kippa aufzusetzen. Und die machen das. Umgekehrt findet das nicht statt. Juden besuchen keine christlichen Orte oder Veranstaltungen und hängen sich auch kein Kreuz um, (wenn es mal sein muss, bastelt der Rabbi eine Ausnahmeerklärung). Und Christen nutzen beispielsweise die allgegenwärtige Gastronomie der islamischen Einwanderer, oder besuchen den Tag der offenen Moschee. Auch hier findet vergleichbares umgekehrt nicht statt. Das ist eine ungesunde Entwicklung.
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Hochmut und Herabsetzung
Eine abgrenzende Kultur -falls man Gottesreligionen überhaupt Kultur nennen kann- hat immer einen selbsterhöhenden und zu anderen einen herabsetzenden Charakter.
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Parallelgesellschaften
In Gesellschaften mit gemischten Kulturen neigen die Gottgläubigen stark dazu Parallelgesellschaften zu bilden. Um sich mit Andersdenkenden zu solidarisieren, müssten sie Mauern überwinden die ihnen ihre Religion erst eingeredet hat. Je mehr die Religion ihr Leben bestimmt, desto höher die Mauern zu anderen. Bei Christen sind die Hürden zu anderen am schwächsten ausgeprägt, bei Moslems sind sie bereits unüberwindbar (Beschneidung, Speisen, Kleidung), und bei Juden bleibt die Heimat immer Israel, entweder physisch oder geistig wenn sie in der Diaspora leben und eigene Kitas und möglichst eigene Schulen betreiben wollen, und damit den Antisemitismus erst hervorbringen den sie beklagen und als Schutzbehauptung für ihr insularisches Verhalten benutzen.